Chronische Erkrankungen und Notfallmedikation bei Schülerinnen und Schülern

In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass immer mehr Kinder und Jugendliche an chronischen Erkrankungen leiden. Angefangen von Diabetes, über Allergien, Epilepsie und Herzerkrankungen bis hin zu ADHS bedeutet dies für die Schule eine neue Herausforderung, auch im Hinblick auf die anstehende Inklusion.

Daraus ergibt sich aber auch, dass eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten bzw. eine Medikation im Notfall in der Schule immer häufiger nötig sein kann.

Das Ziel unserer Schule ist es, dass der Umgang mit Kindern mit chronischen Erkrankungen so individuell wie nötig und so normal wie möglich ist.

Und deshalb ist es sinnvoll, dass die Kolleginnen und Kollegen über eine mögliche chronische Erkrankung von Schülerinnen und Schülern informiert sind. In einer Notfallsituation wird eine schnellere Reaktion und damit schnellere und effektivere Hilfe möglich und im Schulalltag treten mögliche Konflikte gar nicht erst auf. So ist es u.U. nötig, dass ein Kind mit Diabetes während des Unterrichts etwas Essen oder ein Kind mit ADHS zur Einnahme eines Medikamentes etwas Trinken muss.

Aus diesem Grund wäre es wünschenswert, dass den Kolleginnen und Kollegen wichtige Informationen im Zusammenhang mit der Krankheit zugänglich sind, da die Kolleginnen und Kollegen dann in der Lage sind richtig zu reagieren.

Für diesen Fall hat die Schule in Abstimmung mit dem Schulelternrat ein Formular entwickelt, über das Eltern der Schule freiwillig die entsprechenden Informationen zukommen lassen können.

Die Informationen sind nur dem Kollegium zugänglich – wie für alle personen-bezogenen Daten gilt hier die Pflicht zur Verschwiegenheit – und die Eltern entscheiden, was an wen weitergegeben werden darf. Das Formular ist über das Sekretariat bzw. als Download über die Homepage der Schule zu bekommen.

 

 

 

Shuuz - wir sammeln Schuhe

uselogo

 

 

 

 

loewenbande

GARP